"A real treasure"

"The works by these composers receive terrific performances – the Sonata a 2 in D minor by Jenkins showcases the poetic gamba playing of Christoph Urbanetz who is also eloquently personified in Simpson´s Divisions in e minor. Urbanetz is a fine gambist with a rich, warm tone – a real treasure."

(Craig Zechner in Goldberg 23)

 

"Excellent gamba playing"

"In particular there is excellent gamba playing by Christoph Urbanetz in Simpson´s Division in e minor , and some creative continuo improvisation in the various divisions from the Division Flute."

(Marie Ritter in Early Music Review 88 March 2003)

 

"Sehr intensives, energiegeladenes Spiel"

„Christoph Urbanetz meisterte seinen virtuosen Part souverän und überzeugte durch sehr intensives und energiegeladenes Spiel.“

(Florian Krensetter in der Kronen Zeitung, 7.Dezember 2008)

Der Künstler

"Schmelzende Gambenklänge"

... "Auf dieser Einspielung präsentieren Michael Oman und seine kongenialen Mitspieler – man lausche nur den schmelzenden Gambenklängen Christoph Urbanetzs – einen farbenfrohen Reigen aus einer der blühendsten kammermusikalischen Perioden der europäischen Musikgeschichte." ...

(Franz Szabo, November 2002 über die CD Musica Britannica/Oman Consort)

 

"Ungemein nuancierte Vorstellung"

"Er ist tief versunken in die Partitur, fast abgekapselt vom Jetzt in der jeweiligen Welt, die um die Komposition herum einst geherrscht hat: Christoph Urbanetz bot am Mittwochabend eine konzentrierte, reichhaltige und ungemein nuancierte Vorstellung der siebensaitigen Gambe und ihrer Literatur in der Stephanuskirche. Diese bot einen fantastischen akustischen Rahmen für das Instrument und verlieh seinem Klang eine Kraft, die in später erbauten Kirchen bei Gamben nicht zu erleben ist."

(Reutlinger General-Anzeiger 13.8.2010)

 

"CD: The Forqueray Family"

"Virtuos und mit Schwung werfen sich Urbanetz, Malec und Martinez ins Musizieren und machen die ganze Palette des Forqueray-Temperaments sichtbar.Weitgespannte Melodien singen, wahrhaft teuflische Akkorde lärmen, manchmal gibt es überraschend intime Momente ...
Urbanetz' Gambe singt und lärmt gleichermassen überzeugend. Jupiter aus der Suite in c lässt er gedankenschnell zwischen Grübeln, Milde und kurzen oder anhaltenden Wutanfällen wechseln, an Holz-Geräuschen wird nicht gespart, auch nicht von der Continuo-Gambistin. Die lyrische Chaconne La Buisson mit ihrem warmen Klang ist ein schönes Beispiel für ruhigen Atem trotz zügigen Tempos, mit dem frei umgegangen wird, und der innige Klang von La du Vaucel inmitten der Temperamentsausbrüche lässt aufhorchen."

(Christine Lanz in Concerto August/September 2010 über die CD: The Forqueray Family)